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| 040 | ▼a221008 | |
| 041 | ▼akor▼bger | |
| 056 | ▼a755▼24 | |
| 100 | ▼a김호진 | |
| 245 | 00 | ▼a現代獨語 否定語에 관한 硏究 /▼d金鎬鎭 |
| 260 | ▼a부산:▼b東亞大學校,▼c1983 | |
| 300 | ▼a59 p.;▼c26 cm | |
| 502 | ▼a학위논문(석사)--▼b東亞大學校 大學院:▼c獨語獨文學科,▼d1983년 12월 | |
| 520 | ▼b영문초록 : Unter Modalita¨t wird die Geltung verstanden, die einer A¨usserung sprachlich zuerkannt wird. Ihre erste grundlegende Erscheinung ist die Setzung. Jede sprachliche A¨usserung ist auf Ja oder Nein hin determiniert. Jede A¨usserung, die nicht ausdru¨cklich verneint oder auf andere Weise eingeschra¨nkt its, gilt als gesetzt. Wenn die Setzung nicht gelten soll, bedarf es der ausdru¨cklichen Auschliessung durch andere Mittel. Setzung und Ausschliessung gehen durch alle A¨usserungen der Sprache hindurch. Dabei hebt die Negation nicht ein-fach auf, sonder entha¨lt selbst eine mittelbare Setzung. Sie impliziert durch explizites Nein ein Ja. So kann die Negation zugleich positiv wirken. Die Negation hat zwei Gesichtern. Erst im Zusammenhang mit unmittelbarem Aufheben und Ausschliessen und mittel-barem Setzen und Einbeziehen ist sie zu erfassen. Die Negation setzt einen Erwartungshorizont voraus. Er-wartung und Wirklichkeit werden durch die Negation kon-frontiert. Die Negation spannt auf ein neue Setzung hin. Das sind nicht nur psychologische Tatsachen, sondern zugleich Bedingungen fu¨r das Dasein der Verneinung in der Sprache. In der Sprachwissenschaft unterscheidet man gewo¨hnlich zwei Arten der Negation: Satznegation und Sondernegation. Verglichen mit der Satznegation hat man die Sondernegation als sekunda¨r erkannt. Beide Arten der Negation zu einer Nennung bzw. Setzung hinzu, auf di¨e sie sich sekunda¨r beziehen. Die Negation kann entweder die ganze Aussage, die ganze Pra¨dikatsspha¨re treffen, und das kommt durch die Verneinung des Verbum pra¨dikativum zum Ausdruck, oder sie trifft ein anderes Glied des Satzes, das Pra¨dikatsverb ausgenommen. Je nach der Art der Negation interscheidet sich die Bed-eutung des Satzes. Die Stellung des Negationswort "nicht" ist im Deutschen nicht vo¨llig frei und aush nicht bloss von rhythmischen Gru¨nder abha¨ngig. Es gibt eine Menge von Fa¨llen, in denen bestimmte Positionen fur die Negation unzula¨ssig sind. Die Negation "nicht" steht vor dem negierten Satzglied. Negiert sie das Pra¨dikatsverb, so steht sie nach diesem, und zwar am Ende des Hauptsatzes, wenn das Verbum einfach ist (Pra¨sens, Pra¨teritum, Imperative), aber vor den nicht-finiten Teilen der Satzklmmer (Infinitiv, Partizip, Pra¨dikatsnomen, Verbpartikel). Die Erga¨nzungen des Verbs stehen nach dem Verbum finitum bzw. zwischen dem Verbum finitum und den nichtfiniten Teilen der Satzklammer. Also muss die Negation "nicht" nach diesen Erga¨nzungen stehen, wenn sie das Pra¨dikatsverb, d. h. die ganze Aussage, trifft. Stu¨nde sie vor einer dieser Erga¨nzungen, so wu¨rde sie diese verneinen. Wu¨hrend "nicht" als Verbnegation zum Satzunde hinstrebt, steht es als Satzgliednegation unmit-telbar vor dem betroffenen Glied. Einer klaren Untersch-eidung zwischen Satz- und Sondernegation und der feinen Differenzierung der Ansatzpunkte der Negation wirkt nun aber eine starke Anziehungsklaft entgegen, welche die Grㅁssen im Satz auf die Negation ausu¨ben. Besonders auffa¨llig offenbart die Negation mit "kein" diese Vorliebe des Deutschen fu¨r eine prima¨r gro¨ssenbezogene Negation. Offenbar wird die "kein" Negation im Deutschen auch fu¨r Gro¨ssen mit bestimmten Artikel angewendet. Die deutsche Sprache zieht die unmittelbar gro¨ssenbezogene Negation vor und verwendet sie weit hinaus u¨ber den engeren Bereich von "Kein"= Negation + Geleitwort (Zahl'- wort, unbestimmtes Pronomen, unbestimmter Artikel). Die un-Verneinung weicht ab von der neutralen Verneinung, die vor allem durch die Satzpartikel "nicht" geleistet wird; unerscheint selten ohne negative oder auch positive Wertvetonung. Die un-Verneinung setzt einen festen Erwartungshorizont voraus und schafft feste, habituelle Gegensa¨tze, Artgegensa¨tze. Das ha¨ngt mit der Bindung von "un" an den adjektivischen Bereich zusammen. Sie wird in den in den Beschra¨nkungen des Gebrauchs und der Bildung, denen die un-Partizipien unterliegen, besonders deutlich. Un-Partizipien unterliegen, besonders Ausdruck des Gegensinss. Die Wertbetonung, die Beziehung auf feste menschliche Normen und Werte in der Grundschicht, die Betonung des Habitu-ellen, die Verwurzelung im polar angelegten adjektivischen Bereich wirken hier zusammen. So unterscheiden sich im heutigen Deutschen die Wortnegation "un-" und die gleichsam allgegenwa¨rtige, wenn auch vordringlich satzbezogene Negation "nicht" recht klar nach Wesen und Auftrag. | |
| 650 | ▼a독일어▼x문법 | |
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